Die lange Nacht der Wissenschaften

Nacht der Wissenschaften Internet IGemeinsam mit den Lehrkräften Frau Wolfring, Frau Rathing, Herrn Luthardt und Herrn Wutz besuchten ausgewählte und interessierte Schülerinnen und Schüler an einem Samstagabend die lange Nacht der Wissenschaften in Nürnberg.
Hierbei hatten beispielsweise die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Biologisch-chemischen Praktikums oder des Wahlfaches „Experimente antworten“ sowie der Pluskurse Chemie und Latein die Möglichkeit in verschiedene Fachbereiche an der Universität und anderen Instituten zu schnuppern.

Der Pluskurs Latein „Das Alltagsleben der alten Römer – römische Spezialgeschichte“ dagegen war an der philosophischen Fakultät am Institut für Klassische Philologie (Lehrstuhl Latein) und am Institut für Klassische Philologie. Dort wurden unter anderem folgende Veranstaltungen geboten:
- Exspecto patronum! Lateinische Sprüche und Zitate zum Entdecken, Rätseln und Selbermachen
- Eine Vorlesung über Tattoos in der Antike
- Eine archäologische Vorlesung mit dem Titel: Zaubertrank und Zauberwirkung – wie erzählen antike Bilder?
Außerdem war es möglich, die Antikensammlung zu besichtigen, wo die Jugendlichen sowohl Originale als auch Gipsabgüsse bestaunen konnten.

Nacht der Wissenschaften Internet IIINach der Ankunft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg besichtigte die Gruppe der chemisch und biologisch interessierten Schülerinnen und Schüler die drei Bereiche Biologie, Chemie und Physik. Jeder Fachbereich präsentierte sich dabei auf spannende und beeindruckende Weise: Ein Teil besuchte beispielsweise an diesem Abend das Fraunhofer Institut, eine andere fuhr ins „Medical Valley“, wo sie Stände von „Jugend forscht“ besichtigte oder ihr die neusten medizinischen Geräte wie zum Beispiel ein Massagesessel mit Lichteffektbrille zur Entspannung präsentiert wurde.
Auch der Stammzellenbank des Uniklinikums statteten die Schülerinnen und Schüler des Begabtenkurses Chemie einen Besuch ab.
Zudem konnten in der Biologie zum Beispiel leuchtende Tiere beobachtet werden, deren Muskelgewebe unter dem Mikroskop sichtbar wurde. Neben Präsentationen und Vorträgen gab es natürlich immer wieder die Möglichkeit, an Mitmachstationen selbst Experimente durchzuführen: zum Beispiel isolierten die Gymnasiasten die DNA einer Erdbeere oder konnten mit Hilfe von Maisstärke wie Jesus über Wasser laufen.

Nacht der Wissenschaften Internet IIIm Fachbereich Chemie standen vor allem Vorträge in Hörsälen auf dem Programm, die abwechs-lungsreiche Themen abdeckten. Beispielsweise ging es mit dem Vortrag „Gifte in Nahrungsmitteln“ um ein sehr aktuelles und wichtiges Thema, da vor allem Pflanzenschutzmittel immer wieder in die Kritik geraten.
Auch über physikalische Themen gab es verschiedene Vorlesungen in den Hörsälen der Universität wie über das Weltall, schwarze Löcher oder sonstige Materie im Weltall, so dass die Schülerinnen und Schüler an diesem Wochenende schon Uni-Luft schnuppern konnten. Es ging also nicht nur um Informationen über die Fächer Biologie, Chemie und Physik, sondern der Besuch der langen Nacht der Wissenschaften bot auch einen Einblick in das Leben und Arbeiten an der Universität.
Die Gruppe hatte viel Spaß bei den Mitmachstationen der einzelnen Fachbereiche und fand den Ausflug durch die abwechslungsreichen Themengebiete und die große Auswahlmöglichkeit der zu besichtigenden Orte sehr gelungen.

Nacht der Wissenschaften Internet IV

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